Wo Sie Ihre Location listen.
Der Markt, ehrlich verglichen.
Wer eine Location ins Netz stellt, wählt zwischen drei Arten von Plattformen — und zahlt entweder für Anfragen, für Buchungen oder für Sichtbarkeit. Diese Seite ordnet den deutschen Markt ein und zeigt, was Noala anders macht: alles mit Zahlen, nichts mit Versprechen.
Drei Modelle, ein Markt
Der deutsche Markt für Location-Portale ist überschaubar — und seine Geschäftsmodelle zählen sich an unterschiedlichen Stellen ab. Drei Modelle, mit je einem benannten Vertreter.
Anfrage-Portale
Die Kundenseite ist kostenlos, und damit ist die Plattform auch schnell am Ende ihrer Arbeit: Die Anfrage wird an Sie weitergeleitet — Angebot, Vertrag und Zahlung laufen außerhalb.
Beispiel: eventlocations.com — 2020 ausdrücklich ohne Provision und monatliche Gebühren für Anbieter gestartet.
Buchungs-Plattformen
Das Profil ist kostenlos, gezahlt wird pro zustande gekommener Buchung. Der Schwerpunkt liegt auf Meetingräumen und kurzfristig gebuchten Workshops; die Höhe der Gebühr wird nicht veröffentlicht.
Beispiel: Spacebase — hat den früheren Wettbewerber eventsofa übernommen.
Inserate-Verzeichnisse
Das klassische Verlagsmodell: gezahlt wird für den Eintrag und seine Hervorhebung — unabhängig davon, ob daraus je eine Buchung entsteht. Der Kontakt läuft über Telefon und E-Mail.
Beispiel: schüller's eventlocations.de aus dem Kurt Schüller Verlag.
Der Vergleich
Dieselben Fragen, die Sie einem Plattform-Vertrieb stellen würden — hier beantwortet für alle vier Wege. Was nicht öffentlich ist, steht als nicht öffentlich da.
| Anfrage-Portale | Buchungs-Plattformen | Inserate-Verzeichnisse | Noala | |
|---|---|---|---|---|
| Kosten ohne Buchung | 0 € | 0 € für das Profil | Inserats-Kosten — auch ohne Buchung | 0 € — kein Grundpreis, keine Einstellgebühr, keine Laufzeit |
| Provision | keine | ja — Höhe nicht öffentlich | keine | 15 % je Buchung über noala.io — öffentlich auf der Preisseite; Buchungen aus Ihrem Widget ab 10 % |
| Nach der Anfrage | Weiterleitung — Angebot und Zahlung laufen außerhalb | Buchung und Zahlung über die Plattform; Schwerpunkt Meetingräume | Telefon und E-Mail | Angebot, Buchung, Zahlung und GoBD-Rechnung in einem Vorgang |
| In Ihre Buchhaltung | — | keine öffentliche Angabe | — | sevDesk, lexoffice, Papierkram — und der DATEV-Stapel für die Kanzlei |
| Anfrage-Qualität | Kontaktformular | Buchungsdialog | Kontaktformular | Datum, Gästezahl, geprüfter Flächenbedarf — strukturiert, keine Sammelmails |
| Ihre eigene Website | — | — | — | Noala-Widget mit der Buchungs-KI auf Ihrer Seite — Buchungen daraus zum Widget-Satz |
| Dienstleister | — | — | — | Catering, Technik und Deko im selben Vorgang anfragbar |
«—» heißt: zum Zeitpunkt der Recherche von den Plattformen nicht angeboten. Nicht öffentliche Preise bleiben ungenannt.
Was Noala anders macht
Acht Punkte, jeder im Produkt nachprüfbar — nicht im Prospekt.
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Erfolg statt Präsenz. Kein Grundpreis, keine Einstellgebühr, keine Laufzeit. Noala verdient ausschließlich an der Provision — und nur, wenn eine Buchung wirklich zustande kommt.
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Offene Zahlen. Die Provision steht öffentlich auf der Preisseite: 15 % je Buchung über noala.io, ab 10 % für Buchungen aus Ihrem Widget. Auf anderen Plattformen wird die Gebühr häufig erst im Anbieter-Gespräch genannt.
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Ein Vorgang bis zur Rechnung. Angebot mit Frist, Buchung, Zahlung über Stripe, GoBD-gesperrte Rechnung — alles auf Noala. Die Stornostaffel friert bei der Buchung ein und steht dem Kunden vorab sichtbar im Angebot.
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Direkt in Ihre Buchhaltung. Ausgangsrechnungen landen automatisch in sevDesk, lexoffice oder Papierkram — Stornorechnungen als eigene Gutschriften. Für die Kanzlei gibt es den DATEV-Buchungsstapel. Eine Marktplatz-Buchhaltung, die der Steuerberater nicht abtippen muss.
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Anfragen, die Antworten tragen. Datum, Gästezahl und geprüfter Flächenbedarf kommen mit der Anfrage. Die erste Rückfrage dreht sich um den Termin — nicht um fehlende Angaben.
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Ihre Website bleibt die erste Tür. Das Noala-Widget setzt die Buchungs-KI direkt auf Ihre eigene Seite. Buchungen, die dort entstehen, laufen zum günstigeren Widget-Satz — nicht zum Marktplatz-Satz.
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Dienstleister im selben Atemzug. Catering, Technik und Deko hängen an derselben Anfrage — ein Vorgang, eine Zahlung, kein zweiter Marktplatz für dasselbe Event.
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Deutsches Recht, deutsche Server. DSGVO, Serverstandort Deutschland, GoBD-Rechnungen. Die Frage nach der Vorlage beim Wirtschaftsprüfer ist beantwortet, bevor sie gestellt wird.
Kostenlos listen. Zahlen bei Buchung.
Sie tragen Ihre Location ein, bestätigen Anfragen und stellen die Rechnung — Noala trägt Suche, Buchung, Zahlung und Buchhaltung. Erst wenn eine Buchung wirklich zustande kommt, fällt die Provision an.
Stand: September 2026. Modelle und Beispiele nach den eigenen Angaben der Plattformen (eventlocations.com; spacebase.com — dort auch eventsofa; schüller's eventlocations.de, Kurt Schüller Verlag). Noalas Zahlen werden aus derselben Quelle berechnet wie die Kasse — zu sehen auf der Preisseite.